Mittwoch, 12. November 2008

Germany – Indonesia 6:1

Am Sonntag den 9. November kam es zum Fußballduell der Giganten zwischen den deutschen und indonesischen Studenten der Universität Udayana. Um 15 Uhr traf sich das Auswahlteam der deutschen Spieler vor der Uni um im Konvoi zum Stadion zu fahren. So wurde schon beim Eintreffen die mannschaftliche Geschlossenheit demonstriert. Nach einer kurzen Aufwärmphase gab Stephan, der Trainer unserer Jungs, die Aufstellung bekannt und die 11 nominierten Spieler standen um 16.15 Uhr zum Anstoß bereit.
Engagiert und hoch motiviert gingen die deutschen Studenten von der ersten Minute an ins Spiel und übten schnell erheblichen Druck auf die indonesische Hintermannschaft aus. Logische Folge dieser Druckphase war das recht frühe Führungstor. Nach einem schnell vorgetragenen Konter über die rechte Seite, markierte Sam in der 10. Minute das 1:0.
Beflügelt von der Führung kam es zu weiteren Tormöglichkeiten für Deutschland. In der 22. Minute konnte Philipp eine dieser Chancen nutzen und baute die Führung auf 2:0 aus.
Dann allerdings wurden die Indonesier stärker, was nicht zuletzt daran lag, dass sich ihre Gegner ein wenig auf der 2:0 Führung ausruhten. Noch vor der Pause kam die Heimmannschaft noch zum Anschlusstreffer. Daniel wurde durch eine Unebenheit im sonst recht ansehnlichen Rasen überrascht und schlug am Ball vorbei. Ede der dem Indonesier das Tor allerdings nicht gönnte, beforderte den Ball lieber selbst über die Linie.
Zur Halbzeit stand es demnach 2:1 für Deutschland und die Spieler waren froh ein paar Minuten durchschnaufen zu können. Da ein Spiel in sengender Hitze nicht unbedingt die Stärke der Gastmannschaft ist.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit liefen die Gäste aus Deutschland wieder zu Hochform auf. Ähnlich wie in Halbzeit eins übten sie schnell enormen Druck auf die gegnerische Abwehr aus. Nach einer schönen Kombination konnte erneut Philipp den Vorsprung auf 3:1 erhöhen. Danach wurde konzentriert weitergearbeitet und Sam erzielte seinen nächsten Treffer zum 4:1. Nun war der Widerstand der Indonesier gebrochen. Zwar kamen sie im weiteren Spielverlauf noch zu der ein oder anderen Chance, die dann häufig vom zuverlässigen Torhüter Daniel vereitelt wurde, doch richtig gefährlich wurden sie nicht mehr. Im Gegenzug setzen die Austauschstudenten aus Deutschland nun auf schnelle Konter, von denen Jonas einen zum 5:1 eiskalten nutzen konnte. Weitere zahlreiche gute Chancen wurde auf deutscher Seite vergeben, ehe Mark mit einem Distanzschuss das 6:1, was gleichzeitig Endstand war, markierte.
Nach Abpfiff wurde sich sportlich fair und freundlich voneinander verabschiedet und noch einige gemeinsame Bilder geschossen. Wieder einmal hat Deutschland gezeigt, dass sie da sind wenn es darauf ankommt und mit Willen, Kampf und Einsatz jeden Gegner bezwingen können.
Stephan hatte seinen Trainerposten sehr gut gemeistert. Er stellte eine gute erste Mannschaft auf, hatte meist ein glückliches Händchen bei den Wechseln und motiviert und kritisierte wenn es nötig war.
Spieler des Tages war ohne Zweifel Sam. Als zentraler Mittelfeldspieler, war er dreh und Angelpunkt im deutschen Spiel, erarbeitet sich viele Bälle, setzte seine Mitspieler mit guten Pässen ins Szene und konnte schließlich selbst zwei Treffer markieren.
Zuletzt soll an dieser Stelle (auf dem Blog der Klasse A) noch angemerkt werden, dass sämtliche Tore die für das deutsche Team erzielt wurden, von Studenten aus der A-Klasse stammen.

Exkursion Ocean Beach Club

Ja, ja wir kennen ihn alle, den Club wo man Freitagabend von zehn bis elf gratis Getränke bekommt, wo sich der halbe Batch zur „Fullmoonparty“ oder zum Fire Dance trifft….

Aber am Mittwoch, den 05.11. konnten wir den Ocean Beach Club mal von einer andern Seite, ohne beleuchteten Pool und wenig bekleideten Tänzerinnen sehen.

Wir fanden uns alle so gegen drei Uhr nachmittags im dazugehörigen Restaurant ein und schmökerten in der umfangreichen und verführerischen Getränkekarte nach einem passenden Nachmittagsdrink der aus der Klassenkasse finanziert wurde.

Dann kam der Geschäftsführer des Restaurants und erzählte uns einige interessante Dinge über die Promotionsaktionen, das Free Flow Konzept, die Zielgruppe und die Entstehungsgeschichte. Außerdem erklärte uns der Supervisor, dass im Ocean Beach Club in 3-Schicht gearbeitet wird und wie viele Angestellte dort beschäftigt sind. Des Weiteren, dass die Dachorganisation ESC heißt, zu der auch der Skygarden gehört und, dass die zwei Besitzer aus den USA und aus Kanada kommen.

Letztendlich war es sehr interessant den Ocean Beach Club mal von einer andern Seite kennen zu lernen. Ein paar Bilder findet ihr hier.


Infobox
Zur Location:
Restro & Grill, Sports Lounge, Pool Bar & NightclubNightly

“Dinner shows start at 9 PM and 10.30 PM with amazing acrobats, mesmerzing fire dancers and beautiful show girls... it's like Las Vegas out doors!”

Kontakt:
Tel.: (+62) 361 75 1000
Mail: http://www.escbali.com/

Donnerstag, 6. November 2008

Exkursion Nusa Dua Fiesta

“Bisschen wie ein Karnevalszug nur bunter und vielfältiger” Carl-Ferdinand

Am 10. Oktober war es wieder soweit, die nächste Exkursion war gekommen und so trafen sich alle in Nusa Dua. Wenn man das erste Mal nach Nusa Dua kommt, kommt es einem wie der reiche teil der Insel vor. Obwohl es eigentlich der trockenste Teil der Insel ist, ist der Touristen Ort einer der grünsten und gepflegtesten. Ein bisschen heile Welt für all die Touristen die wert auf Strand und riesige Hotels legen.
Mitten in Nusa Dua, am Strand, war an diesem Wochende die „Fiesta Nusa Dua“ und wir waren zu der Eröffnungsfeier eingeladen. Obwohl der Dresscode mit „Casual“ vorgegeben war, variierte das Aussehen der Gäste zwischen Strandkluft und Festagskleidung.
Der Festplatz war schön geschmückt und alles vorbereitet als wir ankamen. Viele Buden und Stände waren aufgebaut und in der Mitte eine große Bühne von der die typisch balinesische Musik erklang. Gegenüber der Bühne waren Stühle und Essensboxen mit Getränken, welche Dank der hohen Temperaturen auch dankend angenommen wurden, für die Gäste aufgebaut.
Zu Beginn der Feierlichkeiten wurde ein Schachtanz aufgeführt. Eigentlich konnte sich niemand darunter etwas vorstellen und so waren alle gespannt. So wie in den meisten balinesischen Tänzen ging es um das Gute und Böse, welche gegeneinander kämpften. Diesmal eben auf einem Schachbrett. Es war eine interessante und sehr unterhaltsame Vorführung in der natürlich das Gute gewann.
Nach der Vorstellung wurde die Fiesta Nusa Dua 2008 offiziell von dem Minister für Tourismus mit einer Rede eröffnet. Nach der Rede folgte der Einmarsch des Tourismus-Zugs. Es war wirklich erstaunlich mit was für einem Aufwand und mit wie viel Mühe die Teilnehmer sich und ihren Zug gekleidet und geschmückt hatten. Es waren verschiedene Hotels, oder Verbände die mit mehreren Teilnehmern eine gleich gekleidete und meistens mit einer großen, getragenen, Figur geschmückte Gruppe bildeten, die in einer langen Reihe auf das Festgelände kamen. Es war ein schier endloser Tross und von der Vielfalt und den Farben wurde man einfach überwältigt. Es waren wie oben erwähnt verschiedene Gruppen, nicht nur von unterschiedlichen Hotels sondern es waren auch andere Gruppen dabei. So ziemlich alles was mit Tourismus zu tun hatte war vertreten so z.B. auch Sicherheitsfirmen oder ähnliches. So war es natürlich keine traditionelle Veranstaltung, sondern man hat schon deutlich gemerkt, dass es auch zu Werbezwecken diente.
Nachdem der Einzug beendet war, war die Fiesta offiziell eröffnet und so konnten sich die Gäste an den unterschiedlichen Ständen informieren oder auch das vielfältige Angebot annehmen.
Alles in allem eine gute Exkursion. Es war eine sehr interessante Sache und man hatte das Gefühl, dass es alle aus dem Batch es lohnend fanden.
Zu den bunten Bildern geht`s hier.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Exkursion balinesisches Dorf und Tempel

So liebe Leute der Class A, endlich ist auch der Bericht unserer letzten Exkursion online. Das Documentation Team entschuldigt sich für das späte erscheinen, was allerdings mit der unverhofft freien Woche zusammenhing.

Am Donnerstag den 25.09.08 ging es morgens auf zur bereits dritten Exkursion. Die Teilnahme war diesmal nicht so üppig wie bei den letzten beiden Exkursionen, was die Fahrt aber nicht uninteressanter machte. Denn bereits im Bus wurden wir vom Culture Team mit Infos zu den Zielen versorgt und uns wurde einiges zum Thema Sarong erzählt. Wo der Ursprung liegt und wie man ihn bindet, das sind aber nur einige Ausschnitte aus den exzellenten Ausführungen.
Am Dorf angekommen hatten wir Zeit um uns selbst ein Bild machen zu können. Es boten sich viele interessante Einblicke in und um die balinesische Wohnanlage. Die Bewohner waren alle sehr freundlich zu uns. Sie luden uns ein ihre Hütten zu betreten um so zu sehen wie die Wohnverhältnis sind. Wir konnten sehen wie die Bewohner Kunsthandwerk anfertigten mit dessen Verkauf an Besucher sie Geld verdienen. Auffällig waren auch die vielen Tiere die man überall entdeckte. Von Hunden und Katzen über Hühner und Kampfhähne bis hin zu Schweinen war alles vorhanden. An der Spitze des Dorfes war dann der gemeinsame Tempel der über allem ragte. Nachdem viele Eindrücke gesammelt waren und noch mehr Bilder geschossen wurden, ging es wieder zurück zu den Bussen um den nächsten Punkt der Exkursion anzufahren.
Dort angekommen hieß es dann zunächst Sarongs anziehen, da wir diesmal uns einen Tempel von innen angeschaut haben. Scharen von Sarongverkäuferinnen umzingelten uns sofort um diejenigen zu versorgen die noch nicht im Besitz dieses Kleidungsstücks waren. Nachdem wir die steile Treppe hinter uns gelassen haben, betraten wir den ersten Bereich des Tempels. Dort werden in der Regel die Vorbereitungen für die Zeremonien vollzogen. Anschließend ging es noch einmal etwas höher in den eigentlichen Tempel. Viele kleinere Tempel waren dort zu sehen, da die jeweilige Gottheit einen eigenen besitzen muss. Geprägt wurde das Bild vor allem durch die vielen Steinfiguren die mit sehr viel Arbeit einst gefertigt wurden. Das Culture Team gab uns erneut eine kleine Lehrstunde in Sachen Kultur und was es mit dem Tempel so auf sich hat.
Zum Schluss ging es dann wieder die Treppen hinunter, zurück zu den Bussen und ab ins Wochenende. Insgesamt wieder eine sehr gelungene Exkursion.

Donnerstag, 25. September 2008

Abenteuerexkursion zur Kautschuk- und Palmenplantage

Wieder einmal erlebten wir eine erlebnisreiche Exkursion. Diese startete wie vorige Woche am frühen Donnerstagmorgen, doch diesmal bestritten alle 150 Studenten des Batches die Fahrt gemeinsam.

Zu Beginn der Exkursion besuchten wir einen traditionellen Pasar(Markt) und bei dieser Gelegenheit stärkten sich viele mit einer Kleinigkeit zum Frühstück.
Kurz die Straße rauf und wieder runter und schon ging es weiter mit der Fahrt. Für kurze Aufregung sorgte ein vermisster Student. Name/Alter UNBEKANNT, wer nähere Infos über den Verbleib des Studenten hat, bitte sofort bei Prof. Passon melden ;). Wir denken an dich.

Nach ca. 1,5 stündiger Busfahrt erreichten wir unser Ziel, die Kautschukproduktionsstätte.
Hier wurden wir von sehr netten Balinesen mit einem traditionellen Gebäck in Bananenblättern eingerollt und Wasser empfangen. Zugleich begann unser Guide mit der Führung durch die kleine Produktionsstätte, unter einfachsten Bedingungen wird hier Kautschuk zu Latex weiterverarbeitet und an Großhändler ins Ausland exportiert.

Nach kurzer Führung ging das Abenteuer los, wir wurden wie die Einheimischen Arbeiter auf der Ladefläche mehrerer Trucks zur Kokusnuß- und Kautschukplantage transportiert. Mit teilweise begeisterten und skeptischen Mienen setzte sich der Tross in Fahrt. Der nächste Halt führte uns auf die Plantagen, wo uns frische Kokusnußmilch erwartete. Zudem wurde uns gezeigt, wie man Kautschuk gewinnt. Hierzu wird in die Baumrinde spiralenförmig ein Weg geritzt, der den Kautschuk in einen Behälter fließen lässt.
Ein spektakuläres Ereignis bot sich uns, als ein Plantagenarbeiter uns zeigte wie man die Kokusnüße von der Palme holt. Ohne jegliche Sicherung, nur mit bloßen Händen und Füßen kletterte der erfahrene Arbeiter in kürzester Zeit die Palme hoch und ließ ein paar Kokusnüße auf die Erde fallen. Freiwillige und mutige Studenten versuchten mit lautstarker Unterstützung der anderen Studenten den Arbeiter nachzueifern. Es waren ein paar gute Ansätze dabei, doch bis nach ganz oben war es noch ein langer Weg.

Schließlich mussten wir wieder auf die Ladefläche der Trucks steigen und die zweite Fahrt startete auf holprigen Weg in Richtung Mittagessen. Die Fahrt rüttelte uns alle durcheinander, so dass man sich sehr gut festhalten musste, um nicht vom Truck zu fallen. Trotz allem war dies für viele von uns das Highlight des Tages. Nach dieser anstrengenden Fahrt durch die wundervolle Landschaft, hatte sich jeder von uns das zubereitete Mittagessen redlich verdient. Und wer bisher noch nicht auf seine Kosten gekommen war, wurde durch eine atemberaubende Aussicht auf den Ozean und einem sehr leckeren traditionellen indonesischen Mittagessen zufrieden gestellt.

Nach einer erholsamen Pause wurden wir zurück zu unseren Bussen gebracht. Hier konnte sich jeder von uns entscheiden, ob man den direkten Weg nach Hause oder noch einen kurzen Zwischenstopp am Tempel Tahan Lot wählt. Für diejenigen die den direkten Weg nach Hause gewählt haben, wurde es auf der Hälfte des Rückweges noch einmal kuschelig, da ein Bus den Geist aufgab. Trotzdem kamen alle wieder gesund und munter in Kuta an, bis auf unsern vermissten Studenten XY UNBEKANNT.

Die Studenten, die sich entschlossen noch den Tempel zu besuchen, hatten dort angekommen eine halbe Stunde Zeit zur Besichtigung. Erst musste man sich durch einen Markt voller Souvenirs, Sarongs und Klamotten schlängeln ehe man am Tempel ankam. Das Tempelareal welches direkt am Meer liegt, war wirklich sehr schön. Ein Tempel auf einem Felsen mitten im Meer ist kein alltäglicher Anblick. Der Sonnenuntergang soll dort ein wunderschönes Erlebnis sein, was wir leider nicht miterleben durften. Der Tempel an sich darf von Touristen nicht betreten werden und so mussten wir uns Blicken und Bildern von außen begnügen. Doch es war durchaus noch einen Stopp wert.

Alles in allem war es doch eine sehr vielseitige und interessante Exkursion die mit der Truck-Fahrt über Stock und Stein sicherlich ihren Höhepunkt fand.
Die Bilder gibt’s wie immer hier.

Donnerstag, 11. September 2008

Schnuppertauchen

„ Ich hab mich vorher mit dem Gedanken nicht so beschäftigt aber nach heute ist für mich klar, dass ich den Tauchschein machen werde!“ – Katharina Wimmer, Österreich, Klasse A

Es ist sehr, sehr früh am morgen als sich die frisch gebackenen Auslandsstudenten am Parkplatz der Kuta Galeria treffen und auf den Bus des Tauch Terminals warten. Eine zweieinhalbstündige Busfahrt steht bevor und ein aufregender Tag sowieso.
Die Busfahrt wird von den meisten, vor allem von denen die am Vortag auf einer Party waren dazu genutzt um die fehlenden Schlafeinheiten nachzuholen. Die, die wach waren bewunderten die beeindruckende Landschaft, Reisfelder und Berge, die an ihnen vorbeizogen.

Angekommen fühlte man sich wie im Paradies: Eine wunderschöne Anlage, ein Strand aus schwarzen Steinen und tiefblaues Meer. Hier lässt es sich aushalten! Aber erst mal wird gefrühstückt und sich für das bevorstehende Tauchen angemeldet.

Peter, einer der erfahren Tauchlehrer, (ein Österreicher!), erklärt uns alles was unter Wasser zu beachten ist und macht uns mit der Ausrüstung vertraut.

Nachdem wir jetzt Brille, Tauchanzug und Co kennen und auch wissen, dass die erste Regel im Wasser „nicht aufhören zu atmen“ ist, wird es für die ersten sieben Mutigen ernst. Ein paar nette Männer helfen beim Anziehen der Ausrüstung und die Brille wird fettfreigemacht um unter Wasser den Durchblick zu bewahren. Mit dem Tauchlehre an der Hand geht man immer tiefer und staunt. Aber zuerst einmal Druckausgleich machen: Nase zuhalten und reinblasen. Ein wunderschönes Korallenriff mit den buntesten Fischen und anderen Lebewesen tut sich vor einem auf und man will am liebsten überall auf einmal hinschauen um nichts zu übersehen. Nur schade, dass der Fotoapparat nicht für Unterwasser geeignet ist….Die 15 min. vergehen viel zu schnell und als der Tauchlehrer an der Hand drück, weiß man, dass es das jetzt wohl das Unaufhaltsame kommt und man wieder zurück über Wasser kommen muss. Dort wird man mit neugiereigen Augen und Fotoapparat von seien Kollegen empfangen und teilt eifrig seine Erfahrungen.

Bis alle getaucht haben entspannt man sich am Pool der Anlage und genießt die herrliche Atmosphäre.

Dann geht es ab zum Mittagessen, das von allen sehr genossen wird. Tauchen macht hungrig…

Gestärkt nehmen wir unser Zertifikat entgegen und hören uns alles Details zum Thema Tauchschein an. Was dann wohl den Marketing Teil der Exkursion darstellt.

Noch ein kurzer Rundgang in der Anlage und dann geht es leider auch schon wieder ab Richtung Kuta. Ein paar wenige Glückliche bleiben im Ressort und die anderen träumen noch bei der Heimfahrt von der beeindruckenden Unterwasserwelt.

Die Bilder zur Exkursion findet ihr hier.

Infobox:

Kurse:
SSI Open Water Kurs
147 €
(+16€ Bearbeitungsgebühr)
• Ein Theoriekurs (Freitag, 19.09.2008, in der Udayana University)
• Tauchen im Pool (Ein Vormittag)
• 2 Tage Tauchkurs im Meer, im Gebiet von Tulamben
• Hin und Rückfahrt zu/von Tulamben
• Basic Tauchschein

SSI Advanced Kurs
100 €
• Fünf Tauchgänge im Gebiet von Tulamben, verteilt auf zwei Tage
• Hin und Rückfahrt zu/von Tulamben
• Advanced Tauchschein

Weiterführende Kurse – bis hin zum Tauchlehrer

Nicht in den Preisen inkludiert:
• Übernachtung im Ressort beim Tauchterminal
• Verpflegung